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"Gute Leute muss man haben ... gute Leute"

Dieser Satz aus Lothar Günther Buchheims „Das Boot" ist heute aktueller denn je.

Im Wettbewerb um Frachten und Touren hilft der zweite Platz nicht weiter.
Die Situation im Speditions- und Bus-Gewerbe ist im Wandel und nur mit guten Mitarbeitern zu bestehen.

Unsere Konzepte bringen Sie weiter!

"Als Unternehmer stehst du immer mit einem Bein im Knast"

Wer sich als Geschäftsführer, Verkehrsleiter oder Fuhrparkmanager mit den einschlägigen Regelungen befasst hat weiß, wie wahr dieser Satz ist. Während Früher viele Anzeigen ausschließlich beim Fahrer gelandet sind, werden heute standartmäßig alle am Transport Beteiligten zur Verantwortung gezogen.

Unsere Konzepte helfen weiter!

Unsere Seminare und Ausbildungen sind so konzipiert, dass sie neben dem bestmöglichen Lernerfolg auch die maximale Rechtssicherheit für alle Verantwortlichen gewährleisten.

Ein paar Beispiele gefällig?

Wir nutzen die 35-stündige-Weiterbildung dazu, möglichst auch andere Ausbildungs- und Unterweisungspflichten zu erfassen:

  • Ladungssicherung: Die VDI Richtlinie 2700 Blatt 5 schreibt vor, dass alle am Transport Beteiligten einmal zu Anfang und dann alle drei Jahre zu schulen sind. Die VDI Schulung zur Vergabe des "Ausbildungsnachweis Ladungssicherung gem. VDI 2700a" setzt eine zweitägige Ausbildung (mind. 16 UE) voraus. Wir führen diese Seminare in Theorie und Praxis durch und neben den zwei Bescheinigungen für die Führerscheinverlängerung gibt es nach bestandener Prüfung auch den großen LaSi-Ausweis.
  • Digitale Kontrollgerät: Die VO (EU) Nr. 165/2014 Art. 33 schreibt eine Unterweisung des Fahrers duch das Verkehrsunternehmen verbindlich vor. Wir haben die Voraussetzungen geschaffen (15 Laptops mit Simulationsprogrammen eingerichtet, unseren voll funktionsfähigen Gerätekoffer mit allen aktuellen und älterne Versionen der Kontrollgeräte ausgestattet, eine Videoanlage angeschafft, mit der wir die Original-Geräte für alle sichtbar machen können), dass wir diese Unterweisung auch im Rahmen der 35-stündigen-Weiterbildung durchführen und entsprechend zusätzlich bescheinigen können.
  • Feuerlöscher: Eine Unterweisung ist verpflichtend. In unserem Seminar "Gesund und Sicher" führen wir entsprechende Unterweisungen mit Hilfe unseres mobile Fire-Trainer durch.
  • Fahrzeugeinweisung: Der Arbeitnehmer muss in das Arbeitsmittel eingewiesen werden. Unsere Spezialseminare zur wirtschaftlichen Fahrweise bieten wir auch Herstellerbezogen an und übernehmen diese Einweisung im Rahmen der 35-stündigen-Weiterbildung.

Ob es um die Vermittlung von wirtschaftlicher Fahrweise geht, die Einarbeitung neuer Fahrer durchgeführt werden muss oder im Rahmen eines Schadenverhütungskonzeptes die Sensibilisierung der Fahrer auf ihren normalen Touren erfolgen soll ...

... der Einsatz von Masterdrivern kann eine sinnvolle Alternative sein.

Doch was sind Masterdriver überhaupt?
Bei Masterdrivern handelt es sich in der Regel um besonders kompetente, interessierte und motivierte Berufskraftfahrer. Durch unsere Vorbereitung können sie im Unternehmen die entscheidende Schnittstelle zwischen Unternehmer/Fuhrparkleiter und Fahrer sein.

Masterdriver unsterstützen ihre Kollegen bei der professionellen Durchführung ihrer Fahraufträge. Dabei können sowohl Lkw- als auch Busfahrer von den Tipps eines erfahrenen Masterdrivers profitieren.

Auch wenn es um die Vermittlung von Abläufen und Arbeitsweisen innerhalb des Betriebes geht, können sie einen wertvollen Beitrag leisten.

Das Angebot, das wir Ihnen jetzt machen ist in seiner Form einzigartig!

Jeder Lkw Fahrer kennt das Problem - Verkehrskontrolle und der Vorwurf: Mangelnde Ladungssicherung ... und schon ist man mittendrin ... mit all den Folgen, die gerade für Unternehmer, Verkehrsleiter und Berufskraftfahrer existenzbedrohend sein können.

Jetzt ist Guter Rat teuer ... oder?!?

Unsere Lösung:

  1. schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihrer Anzeige und ggf. erstellten Gutachten.
  2. wir leiten die Unterlagen an einen befreundeten Diplom Ingenieur weiter
  3. dieser ist ein von der Industrie und Handelskammer öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Ladungssicherung im Straßengüterverkehr und zusätzlich auch Kfz-Sachverständiger, Havariekommissar und Prüfingenieur
  4. der Sachverständige arbeitet sich in den Sachverhalt ein
  5. dann gibt eine Einschätzung ab, in wieweit die Chance auf einen positiven Rechtsstreit besteht (z. B. Erfolgsaussicht: 80 %)

Dieser Service ist für Sie und Ihren Anwalt kostenlos!

Wenn Sie sich entscheiden, gegen den Vorwurf vorzugehen:

  • Sollten Sie spätestens jetzt einen Rechtsanwalt einschalten
  • unterstützen wir Sie und Ihren Anwalt bei der Argumentation.
  • der Sachverständige erstellt bei Bedarf ein Gutachten / Gegengutachten

Auch hier fallen für Sie keine Kosten an, da Ihre Rechtsschutzversicherung hier eintritt.

Unterm Strich: Sie erhalten exzellente und fachlich hochwertigste Unterstützung und es entstehen Ihnen keinerlei Kosten!
Haben Sie so etwas schon einmal gehört? Wir nicht!

P.S.: Unser befreundeter Partner hat einen weiteren Sachverständigen zur Unterstützung gewinnen können ... deshalb können wir diesen Service auch für alle anderen Verkehrsordnungswidrigkeiten und -Straftaten anbieten.

Wir führen KEINE Rechtsberatung durch, denn das ist Aufgabe Ihres Rechtsanwaltes!

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Sie reagieren "allergisch" auf Leute, die keine Ahnung haben?

Bei uns treffen Sie auf Spezialisten, die Ihnen mit bestmöglichem Service optimale Lösungen für Ihre Situation anbieten möchten.

Sabine Gödde Bei allen Fragen rund um Seminarplanung und Organisation, Fördermöglichkeiten sowie Angebotsanfragen.   sabine.goedde@mobilitaets-coaching.de
Maria Gödde Bei allen Fragen rund um Fahrschule, Führerscheine, Aufbauseminare, Prüfungsplanung   maria.goedde@fahrschule-goedde.de
Jürgen Vacker Bei allen inhaltlichen Fragen rund um die 35-std. Weiterbildung, Lenk- und Ruhezeiten, Ladungssicherung, Frachtpapiere, Eco-Training, Sicherheitstraining   juergen.vacker@mobilitaets-coaching.de

Markus Gödde

                                         

Bei allen Fragen rund um Fuhrparkmanagement, Risk-Management, Telematik, Konzepterstellung für optimale Seminaranpassungen und -umsetzungen (z. B. bei der 35-std. Weiterbildung), Fragen zum Verkehrsrecht, Nutzfahrzeugtechnik, Beratung von Fuhrparkleitung und Dispo, Beratung von Geschäftsführern, Unterstützung beim "rechtssicher machen" von Speditionen, Bus-Unternehmen und Verladern.   

markus.goedde@mobilitaets-coaching.de

 

Bei allgemeinen Fragen, Anregungen oder Wünschen  

info@mobilitaets-coaching.de

Seit über 40 Jahren ist die Nutzfahrzeugbranche unsere Leidenschaft.
Wir kommen aus einer Speditionsfamilie.

Als Marktführer im Bereich der Aus- und Weiterbildung in NRW setzen wir die Maßstäbe.

Unsere Konzepte werden von Wettbewerbern zwar immer wieder kopiert, aber nicht erreicht.

Entscheiden Sie sich für das Orginal!

Unser Tipp: Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite stemmen Sie die Anforderungen der Zukunft leichter.

Wer fährt in Zukunft meinen Lkw?

... haben Sie sich das auch schon einmal gefragt?StatBund

Die Prognosen sind düster und die Gründe vielfältig:

  • Hohe Kosten für Neueinsteiger
  • Wegfall der Bundeswehr als „Fahrschule der Nation"
  • Arbeitszeitgesetz, digitaler Tacho und Lenk- u. Ruhezeitenregelungen erfordern mehr Fahrpersonal
  • Hoher Altersdurchschnitt der Fahrpersonale
  • Ärztliche Untersuchungen bei älteren Aushilfsfahrern
  • Wegfall von Aushilfsfahrern durch die 35-std. Weiterbildung
  • Steigendes Transportaufkommen
  • Fahrer = Traumberuf ?!?
  • EntlohnungEntwicklung Gueterverkehr
  • Image
  • In Deutschland fehlen ca. 30000 Lkw-Fahrer

 

Und bei den Busfahrern sieht es nicht anders aus (bdo-Konjunkturumfrage 2013/2014)

  • Deutlich rückläufige Bestandsentwicklung bestehender Fahrerlaubnisse
  • Hoher Altersdurchschnitt: > 70% der Fahrer sind älter als 45 Jahre
  • Niedriger Frauenanteil (unter 10% am Gesamtanteil)
  • Die Erteilung neuer Fahrerlaubnisse geht signifikant zurück
  • „Die Busfahrerbranche hat nur eine Quereinsteigerphilosophie und keine Ausbildungstradition“

7o% der befragten Unternehmen beurteilen gemäß bdo-Konjunkturumfrage 2013/2014 den zunehmenden Fahrermangel als existenzielle Bedrohung.

Gleichzeitig sind die Erwartungen der Fahrgäste an eine gute Dienstleistungsqualität gestiegen.


Wie können wir Sie unterstützen?

Fahrerverm

Wir haben Konzepte entwickelt, um auf den unterschiedlichsten Ebenen Fahrer für Ihren Betrieb zu gewinnen.

Dabei helfen wir Ihnen bei der Rekrutierung über Ausbildungsbörsen und Ausbildung von Berufskraftfahrern im Rahmen einer 3-jährigen Lehre genauso wie bei der gezielten Vermittlung von Fahrern aus unserer Datenbank.

Als Ausbildungszentrum für Berufskraftfahrer sitzen wir an der Quelle.

Unsere hervorragenden Kontakte zu Arbeitsagenturen und Jobcentern helfen uns, auch dort geeignete Bewerber zu finden.

Bevor wir Bewerber ausbilden, durchlaufen sie bei uns einen anspruchsvollen Eignungstest. Dabei werden auch besonders die Motivation und das familiäre Umfeld beleuchtet. Um ein objektives Bild über die Leistungsfähigkeit des zukünftigen Kraftfahrers zu bekommen, absolviert er bei uns zudem unsere computergestützte psychologische Leistungsbatterie. Damit wird wissenschaftlich fundiert geprüft, wie es z. B. um die Reaktion oder auch die Vigilanz des Bewerbers bestellt ist. Dieses System (Wiener Testsystem) kommt übrigens auch im Rahmen einer MPU zum Einsatz.

Sollten Sie Bewerber haben, die Sie gerne einstellen möchten, können wir diese Eignungsfeststellung auch gerne für Sie übernehmen.

Durch unsere Zertifizierung können Sie darüber hinaus Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen, damit sich das Ganze am Schluss auch rechnet.

Erfolgreich

Am Ende geht es natürlich auch darum, dass Sie sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren.

 

So gewinnen Sie nicht nur neue Fahrer, sondern behalten vor allem auch Ihre heutigen Mitarbeiter!

Auch dafür haben wir viele innovative und bewährte Lösungen parat. 

Das Beste ist, dass wir unseren Geschäftspartnern diese Dienstleistungen kostenlos anbieten.

Wir verdienen unser Geld mit Aus- und Weiterbildungen und alles andere ist Service im allerbesten Sinne.

 

... auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Partnerschaft.

Fahrer-Check

Sie möchten einen neuen Mitarbeiter einstellen und sind sich nicht sicher, ob er für die Aufgabe geeignet ist?

Schicken Sie Ihn einfach bei uns vorbei. Wir führen eine ca. 2-stündige Eignungsfeststellung mit Ihm durch.

Die Inhalte:

  • computergestützte psychologische Leistungsdiagnostik
    Diese - auch bei der MPU eingesetzte - valide Testmethode (Wiener Testsystem) prüft fünf Bereiche ab, die sonst nur schwer zu bewerten sind. Es geht z. B. um Reaktionsvermögen, Vigilanz, etc.).
  • schriftlicher Eignungstest
  • Recruiting Gespräch

Ganz egal, ob es ein neuer Lkw- oder Busfahrer ist, oder ob Sie einen Azubi zum Berufskraftfahrer oder zur Fachkraft im Fahrbetrieb ausbilden möchten.

Von uns bekommen Sie eine zweite Meinung ... und als besondere Serviceleistung völlig kostenlos.

"Rentabilität ... Wirtschaftlichkeit ... Effizienz ... rationell ... effektiv ... ökonomisch ..."

Viele Begriffe für einen ganz einfachen Zustand:

Die Bude muss brummen und es muss was dabei rumkommen!

Aber wie macht man das am sinnvollsten?

Neben den grundlegenden unternehmerischen Entscheidungen: angefangen von der gewählten Transport-Sparte über die eingesetzten Fahrzeuge bis hin zu Vereinbarungen über Frachtbörsen etc. macht es Sinn, sich einmal genauer die Kostenstruktur eines Nutzfahrzeuges anzusehen:

Auf viele Bereiche hat der Fahrer und sein Geschick im Umgang mit dem Fahrzeug, einen maßgeblichen Einfluss. Neben den Kraftstoff- und AdBlue-kosten kann er durch verschleißarme Fahrweise die Reparatur- und Reifenkosten senken. Eine ordentliche Abfahrtkontrolle inkl. Luftdruckkontrolle gehörten selbstverständlich dazu. Auch die Kosten des Fahrzeuges können drastisch gesenkt werden, wenn der Fahrer sein Fahrzeug pfleglich behandelt. Hohe Restverkaufswerte und ggf. keine Nachzahlungen bei Leasing-Rückläufern sind so möglich. Die Versicherungsprämie hängt heute maßgeblich von der Schadenquote ab und auch die kann der Fahrer durch umsichtiges und antizipiertes Fahren direkt beeinflussen.

Um an all diesen Stellschrauben drehen zu können brauchen Sie zunächst gute, zuverlässige und motivierte Fahrer, denen ihr Beruf und ihre Firma am Herzen liegen.

Solche Fahrer müssen natürlich auch ordentlich bezahlt werden!

Spare nicht am Fahrer: Lass den Fahrer sparen!

Wer diese Einstellung hat, für den haben wir die passenden Konzepte.

Von der Mängelerkennung und praxisgerechten Abfahrtkontrolle über Konzepte zur nachhaltigen Vermittlung von fahrzeugbezogenen videobegleiteten Eco-Trainings über Telematik-Schulungen bis hin zu Risk-Management-Seminaren und der Einführung eines Schadenverhütungskonzeptes: Wir unterstützen Sie, damit diese wichtigen Erfolgsfaktoren für Ihr Unternehmen optimal genutzt werden und im Arbeitsalltag nicht auf der Strecke bleiben ... und das vielfach im Rahmen der ohnehin  vorgeschriebenen Seminaren der 35-stündigen-Weiterbildung.

Es wird nicht leichter, gute Fahrer für seinen Fuhrpark zu finden. - Warum nicht einfach jemanden ausbilden?

Wir unterstützen Sie dabei und haben die passenden Konzepte.

DIE CHANCE

Einen Azubi auszubilden bedeutet, am Ende einen hochprofessionelle Fahrer als Mitarbeiter übernehmen zu können, der optimal auf das Unternehmen und seine Abläufe eingearbeitet ist. Im besten Fall verspürt er eine emotionale Bindung zum Unternehmen und ist so als loyaler Mitarbeiter eine verlässliche Stütze und ein Gewinn für das Unternehmen.

Dazu ist natürlich erforderlich, die Ausbildung mit entsprechendem Engagement und Ernsthaftigkeit durchzuführen und dem Berufsanfänger auch die reizvollen Seiten des Berufes erlebbar zu machen. Gute Arbeitsbedingungen,  ein angenehmer und herzlicher Umgang miteinander und eine faire Entlohnung sind dabei wesentliche Faktoren.

Es ist 5 Mal aufwendiger, einen neuen Mitarbeiter zu bekommen, als einen bestehenden Mitarbeiter zu behalten.

In diesem Zusammenhang bietet sich die Chance, diese Rahmenbedingungen für all seine Mitarbeiter umzusetzen und so sein Unternehmen weiterzuentwickeln und zukunftsfest aufzustellen.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, selber in die Ausbildung von BKf-Azubi zu starten, gibt es einige Dinge zu beachten. Die IHK ist ihr Ansprechpartner für die zu erbringenden Voraussetzungen und die Rahmenbedingungen. Was muss ich erfüllen? Welche Berufsschule ist für mich zuständig? Wie läuft eine Ausbildung eigentlich ab?

Wo kommen wir ins Spiel?

Die Ausbildung eines Azubi bringt auch Herausforderungen für den Ausbildungsbetrieb und den verantwortlichen Ausbilder mit sich:

  • Wer kann im Unternehmen die Inhalte auf dem benötigten Niveau vermitteln?
  • Die Ausbilder, die das können, sind oft zeitlich nicht in der Lage, die geforderten Inhalte zu vermitteln, weil sie selber sehr stark in die Betriebsabläufe eingebunden sind.
  • Die Ausbildungsinhalte setzen eigentlich als Einstiegsvoraussetzung den "guten Hauptschüler" voraus. Sehr oft sind die Qualifikationen, die Lernbereitschaft und auch die Auffassungsgabe recht weit von diesem Ideal entfernt.
  • Viele Azubi zeigen großes Interesse für die praktische Seite des Berufes. Die Berufsschule stellt aber für viele ein "rotes Tuch" da. Entsprechend sind dann auch die Ergebnisse in den Zwischen- und Abschlussprüfungen.

Wir unterstützen Sie, diese Ausbildungshemmnisse bestmöglich zu meistern.

Dabei unsterstützen wir sie nicht nur mit einer professionellen und auf Ihren Betrieb ausgerichteten Führerscheinausbildung auf aktuellsten Fahrzeugen und bei der Beantragung von Fördermitteln.

Unter dem Namen "MobilitätsCoaching für Azubi" haben wir ein Ausbildungskonzept geschnürt, bei dem die Azubi einen Block von z. B. 4 Monaten komplett und Vollzeit bei uns absolvieren und dabei neben der Führerscheinausbildung auch die unterschiedlichsten Ausbildungsinhalte auf Berufsschulniveau vermittelt bekommen. Eine Art "Nachhilfe" für BKF-Azubi also. Von "Mathe für Bkf" bis zur "Touren- und Routenplanung" die kritischen Themen werden kompetent und praxisgerecht vermittelt.

Zudem können in dieser Zeit auch alle benötigten Zusatzqualifikationen wie z. B. Gabelstaplerschein, ADR | Gefahrgutausbildung, Ladekranausbildung, etc. erworben werden.

Das vereinfacht die Planung und Durchführung einer Ausbildung ganz erheblich!

WARNUNG: Leider erleben wir immer noch Unternehmen, die in der Azubi-Ausbildung ausschließlich eine Möglichkeit sehen, an günstige Fahrer zu kommen. Sie disponieren die Azubi als ganz "normale" Fahrer und es gab sogar schon Fälle, in denen Azubi deshalb regelmäßig nicht zur Berufsschule gehen konnten. Wer interessiert Jugendliche so "verheizt" sollte die Ausbildung besser einstellen.

Sie streben an, eigenverantwortlich Seminare in den Bereichen Eco-Training, Ladungssicherung, Flurförderzeuge und Lenk- und Ruhezeiten zu leiten? Dann sind unsere "Ausbilderschulungen" genau das Richtige für Sie. Die Seminare zur "Ausbildung der Ausbilder" richten sich besonders an Fahrlehrer, Fuhrparkleiter, Lehrer an Berufsschulen und Verantwortliche für Arbeitssicherheit. Unsere Schulungen führen wir auch für andere Bildungsinstitute durch. Bei der Vermittlung dieser Seminare stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.